Kapelle Suderwittingen

Die Kapelle wird 1537 zum ersten Mal genannt. Ursprünglich aus einem roh gezimmerten Ständerwerk, dessen Wände mit Brettern zugeschlagen sind, bestehend, hat sie heute ein festes Mauerwerk und einen Glockenturm mit drei Glocken. Der Altaraufbau beinhaltet eine Rötelzeichnung aus dem Familienbesitz des Superintendenten Oesterley. Besichtigungen sind möglich.

 

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